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Für immer vielleicht

von Cecelia Ahern

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Inhalt

Rosie und Alex leben in Irland. Sie sind beste Freunde seit sie fünf Jahre alt waren. Zusammen durchleben sie ihre Kindheit und ihre Jugendzeit. Kurz vor dem Abschluss wird Alex’ Vater versetzt und er zieht mit seinen Eltern in die USA. Doch Rosie und Alex bleiben beste Freunde und halten in jeder Form Kontakt, die sich ihnen bietet: Mit E-Mails, Chats und herkömmlichen Briefen.

Während Alex in den USA Medizin studiert zerplatzen Rosies Träume, als sie mit 18 ungewollt schwanger wird und ihre Ausbildung erstmal vergessen kann. Eigentlich hatte sie nämlich geplant, zu Alex nach Boston zu ziehen und dort eine Ausbildung in einem Hotel zu machen. Zeitgleich muss sie auch ihre Träume aufgeben, dass sie und Alex mehr als nur Freunde sein könnten.

Rosie versorgt in Irland ihre kleine Tochter und Alex lernt eine Frau kennen, die er heiratet. Jahre später ist er wieder solo und erkennt plötzlich, wie viel ihm Rosie eigentlich bedeutet. Doch nun ist sie in festen Händen… soll er etwa ihr Glück und möglicherweise ihre Freundschaft zerstören?

Review 

Ich bin etwas skeptisch gewesen, ob mir der Roman gefallen würde. Mit „P.S. Ich liebe dich“ konnte ich so gar nichts anfangen, dennoch wollte ich der Autorin noch eine Chance geben.

„Für immer vielleicht“ besteht ausschließlich aus der schriftlichen Korrespondenz der Hauptfiguren. Damit sind nicht nur Rosie und Alex gemeint, sondern z.B. auch Rosies Eltern, ihre Schwester und Alex’ Bruder. Zunächst hat mich diese Form eines Briefromans abgeschreckt, weil ich dachte: Ob das wohl lesenswert ist?!

Aber die Antwort ist: Ja! Gerade diese Form hat das Buch sehr interessant gemacht. Man ist bei den Ereignissen nie unmittelbar dabei wie in einem normalen Roman, sondern erfährt alles immer erst hinterher aus der Korrespondenz der Figuren. Man fühlt richtig mit, z.B. wenn sich Alex endlich seine Gefühle für Rosie eingesteht und ihr einen wunderschönen Brief schreibt, Rosie diesen aber erst Jahre später bekommt. Das einzige Manko welches ich an dem Roman sehe ist, dass es wirklich sehr lange dauert, bis Rosie und Alex dann tatsächlich ihr Happy End bekommen. Gegen Ende vergehen die Jahre wie im Flug und ich konnte nicht wirklich erkennen, warum es SO lange dauern muss bis die beiden zusammen kommen. Trotzdem ist das Happy End hier garantiert. An manchen Stellen könnten auch ein paar Tränen fließen bei sensiblen Leserinnen, aber gerade das macht den Roman auch sehr schön. Ein spannender, hererwärmender Liebesroman, auf den man sich einlassen muss, dann kann er einen verzaubern. Da ich wie gesagt mit „P.S. Ich liebe dich“ nichts anfange konnte ist „Für immer vielleicht“ meiner Meinung nach viel besser. Wer Liebesromane mag ist hier genau richtig!

(Rechte an dieser Review liegen bei MyFanbase!  http://www.myfanbase.de/index.php?mid=1014&tid=701)

 

1.10.07 15:43
 


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