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Wie Hund und Katz

 

von Sarah Mason



 

Inhalt

Holly Colshannon ist Polizeireporterin der Bristol Gazette und langweilt sich. Sie möchte interessantere Artikel schreiben und zeigen, was sie kann!

Dann bekommt sie endlich die Chance: Die Polizei beschließt, um ihr eigenes Image zu verbessern, Holly zusammen mit Detective James Sabine einen interessanten Fall um Diebstähle bearbeiten zu lassen. Holly schreibt ein Tagebuch bei der Bristol Gazette über ihre Erlebnisse. Die Idee schlägt ein wie eine Bombe und die Lerser hoffen schon bald, dass Holly und James vielleicht sogar ein Liebespaar werden und die Kollumne so ein Happy End haben könnte.

Auch Holly ist dieser Idee nicht abgeneigt, es gibt da nur ein kleines Problem: James steht kurz vor der Hochzeit mit der perfektesten Frau, die Holly je begegnet ist...

 

Review:

Die Inhaltsangabe klingt lustig und frisch. Nachdem mir dieses Buch von einigen Freunden empfohlen wurde, habe ich mich dann tatsächlich daran getraut, obwohl ich englischen Autorinnen (wie ich leider gestehen muss) meist voreingenommen begegne.

Doch Sarah Mason hat mich nicht enttäuscht. Ihr Roman ist locker und schön geschrieben. Man findet Holly von Anfang an sympathisch. James Sabine bleibt einem selbst eher mysteriös. Das kann damit zusammen hängen, dass die Story aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Wie Holly, so bleibt James auch uns ein Rätsel. Normalerweise mag ich diese Perspektive überhaupt nicht, doch ich muss sagen, bei diesem Buch hat sie mich nicht gestört. Ein klarer Pluspunkt!

Die Liebesgeschichte selbst entwickelt sich für meinen Geschmack etwas spät und endet dann auch sehr abrupt. Dennoch ist das Buch wirklich unterhaltsam und es lohnt sich, es gelesen zu haben.

Hollys Schwester hat übrigens ihre eigene Geschichte in "Küsse lügen nicht" bekommen.

8 von 9 Punkten!

16.1.08 16:30
 


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