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Schattenrosen

 

von Corinna van Damm

 

Inhalt

Lena Gabriel ist frisch verheiratet und glücklich. Sie und ihr Mann Philipp, ein erfolgreicher Maler, lieben sich über alles. Sie leben ohne große Sorgen in der Villa, die Lena nach dem Tod ihrer Eltern vor Jahren geerbt hatte.

Eines Tages beginnen jedoch seltsame Vorkommnisse. Dinge verschwinden von den Orten, an denen Lena sicher ist, sie abgelegt zu haben. Immer wenn sie einige Zeit später nachsieht, sind die Gegenstände aber wieder dort. Nachts hört sie seltsame Geräusche und sieht grausige Schattenbilder an der Wand. Sie kann sich einfach nicht erklären, warum sonst niemand diese Dinge wahrnimmt.

Als Lena schwanger wird, ist sie wieder glücklich und kann sich erfolgreich einreden, sich alles nur eingebildet zu haben. Doch die grauenhaften Ereignisse verschwinden nicht. Im Gegenteil: Sie werden noch schlimmer...



Kritik

Corinna van Damm ist eine deutsche Autorin, die normalerweise unter dem Pseudonym Carrie MacAllistar historische Liebesromane schreibt. Dies war ein Grund, warum ich auf ihren ersten Thriller gespannt war. Der zweite war natürlich, dass sie eine deutsche Autorin ist, denn normalerweise bevorzuge ich eher amerikanische.

Das Buch beginnt sofort bei der Beschreibung der Hauptfiguren mit unheimlich vielen Klischees, die mich etwas gestört haben. Doch wenn man die Figuren näher kennen lernt, gelingt es der Autorin, ihre Vielschichtigkeit aufzuzeigen und sie kommen einem nicht mehr ganz so klischeebeladen vor.

Die Story an sich ist natürlich sehr interessant. Für den Leser tun sich mehrere Möglichkeiten auf: Könnte es sein, dass Lena sich das alles tatsächlich nur einbildet, könnte etwas Übersinnliches Schuld an den Vorkommnissen tragen oder hat vielleicht einfach ein Mensch die Hände im Spiel?

Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass man schon recht bald auf die Idee kommt, was vor sich geht. Mit meiner Vermutung lag ich auch richtig, trotzdem schafft es dieser Thriller, spannend zu bleiben und man kann ihn kaum aus der Hand legen. Er weist auch keine unnötigen Längen auf, die Langeweile aufkommen lassen könnten. Tatsächlich finden sich im Mittelteil sogar einige interessante Wendungen der Ereignisse.

Über die Auflösung ist man dann kaum überrascht, trotzdem stellt einen das Buch am Ende zufrieden und man ist froh, einen guten Thriller gelesen zu haben.



Fazit

Wer handfeste Thriller mag, kann bei diesem getrost zugreifen.

 

8 von 9 Punkten!

 

 

(ursprünglich HIER veröffentlicht, Copyright liegt bei myFanbase)


4.2.08 21:25
 


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