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Weiblich, ledig, untot

von Mary Janice Davdison

 

Inhalt

Elizabeth Taylor, wegen erhöhter Verwechslungsgefahr Betsy genannt, hat einen richtig miesen Tag. Sie verliert ihren Job, noch dazu an ihrem Geburtstag, und wird bei dem Versuch, ihre undankbare Katze ins Haus zu holen, angefahren.

Richtig los geht der Ärger aber erst, als sie im Leichenschauhaus aufwacht und feststellt, dass sie die scheußlichsten Klamotten und Schuhe anhat, die sie sich vorstellen kann und einfach nicht tot bleiben kann. Nach etlichen Versuchen, diese Sache wieder zu berichtigen, findet sich Betsy damit ab, dass sie ab sofort ein Vampir ist und auf ihr Lieblingsessen leider in Zukunft verzichten muss.

Doch wie immer wenn etwas schief läuft, geht es noch ein bisschen bizarrer, wie Betsy feststellen muss, als der König der Vampire ihr unangebrachtes Lachen damit auslöschen will, dass er ihr Weihwasser ins Gesicht kippt... doch das bringt sie lediglich zum Niesen und treibt ihn zur Weißglut.



Kritik

"Weiblich, ledig, untot" ist der erste Band der Serie um den Vampir Betsy. Ich war etwas voreingenommen, denn Vampirgeschichten sind nicht zwangsläufig mein Ding, und da dieser Roman als eine Mischung der Subgenres Vampir-Romance und Chick-Lit angepriesen wurde, wollte ich mich mal überraschen lassen.

Zum Glück fiel diese Überraschung positiv aus. Von der Grundidee her erinnert der Roman ein bisschen an die Serie von Charlaine Harris um Sookie Stackhouse. Doch natürlich geht Mary Janice Davidson noch einen Schritt weiter, indem die Protagonistin selbst zum Vampir wird.

Zur Abwechslung konnte mich diese Chick-Lit mal nicht nerven, was absolut positiv ist. Normalerweise geht es in Romanen dieses Subgenres um Klamotten, Schuhe und Oberflächlichkeit. Doch Betsy ist so sympathisch, dass man ihre kleinen Schrullen als Teil von ihr ohne Probleme akzeptieren kann. Zudem ist es einer der lustigsten Romane, die ich seit langer Zeit gelesen habe, ich musste wirklich oft laut lachen, was ihn für mich umso besser gemacht hat.

Wie Vampir-Romance verspricht, gibt es natürlich auch eine kleine Liebesgeschichte, die sehr schön ist und für die Folgebände noch einiges an Potential bereithält.



Fazit

Dieser Roman hat alles, um zu unterhalten und zu amüsieren. Die bislang erschienenen Teile sind:

1. Weiblich, ledig, untot
2. Süß wie Blut und teuflisch gut
3. Happy Hour in der Unterwelt
4. Untot lebt sich's auch ganz gut! (ab April 2008)

9 von 9 Punkten!

 

(ursprünglich HIER veröffentlicht, Copyright bei myFanbase)

23.2.08 15:09
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Soleil / Website (11.7.09 11:39)
Das Buch habe ich erst vor kurzem gelesen, als Weltbild es zusammen mit Band 2 in einem Buch herausgebracht hat. Mir gefiel es ebenso sehr gut!

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