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Leichte Beute

von Allison Brennan

Inhalt

Nach einer tragischen Kindheit und ihrem Ausscheiden aus dem FBI-Dienst hat sich Rowan Smith ein neues Leben eingerichtet. Sehr erfolgreich schreibt sie spannende Thriller, die auch erfolgreich verfilmt werden.

Dann geschieht etwas Unfassbares: Eine Frau wird genauso ermordet, wie Rowan es in einem ihrer Romane geschildert hat. Das Buch wird am Tatort zurück gelassen. Michael und John Flynn, zwei Brüder, werden als Bodyguards für Rowan angeheuert und versuchen fieberhaft, herauszufinden, was als nächstes geschehen wird, und wer hinter diesem grotesken Mord steckt.

Doch für Rowan häufen sich die Anzeichen dafür, dass ihre Vergangenheit gekommen ist, um sie einzuholen...

Kritik

Den Werbeslogan des Verlages "Achtung Kathy Reichs und Tess Gerritsen – Allison Brennan ist da!" hielt ich für sehr gewagt, muss ich sagen. Beide Autorinnen sind sehr beliebt, und letztere lese ich selbst sehr gerne. Da war es schon etwas hochmütig, Allison Brennan gleich mit ihnen auf eine Stufe zu stellen und ich war gespannt, welchen Eindruck dieser Thriller auf mich machen würde.

Da ich auch einige schlechte Kritiken zu dem Buch gehört hatte, war ich dann doch überrascht, wie gut es mir gefiel. Die Story ist spannend und gut durchdacht. Man kann nachvollziehen, durch welche seelischen Qualen Rowan geht. Und obwohl schon früh klar ist, wer der Täter sein muss, bleibt die Handlung spannend.

Der Grundton des Romans ist leicht düster und etwas zu pessimistisch, aber ich denke, gerade das ruft auch die beklemmende Stimmung hervor, die den Thriller erst gut macht.

Die einzige Kritik, die ich anbringen kann, liegt bei den Brüdern Michael und John Flynn. Ich kann darauf nicht näher eingehen, ohne wichtige Teile der Story zu verraten, allerdings sind die beiden und ihr Verhältnis zu Rowan mitunter etwas verwirrend, soviel kann ich sagen.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Kritiker das Buch wohl falsch eingeschätzt hatten: Es ist ein Ladythriller, kein gewöhnlicher Thriller! Das heißt zu der spannenden Story gehört auch eine Liebesgeschichte, welche größeren Raum einnimmt. Allerdings überwiegt definitiv der Thriller-Anteil und die Liebesszenen sind nicht zu schwülstig.

Fazit

Wer Ladythriller mag, sollte diesen auch lesen, er garantiert spannende Lesestunden!

OT: The Prey, 480 Seiten

8 von 9 Punkten!

(ursprünglich HIER veröffentlicht, Copyright bei myFanbase)

14.3.08 17:28
 


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