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Im Sturm des Lebens

von Nora Roberts

Inhalt

Seit hundert Jahren existiert das Weingut Giambelli. Begonnen hat alles in Italien, doch mittlerweile ist es auch in Kalifornien sehr erfolgreich. Sophia Giambelli ist die Enkelin der Firmenchefin Teresa und regelt die Öffentlichkeitsarbeit für die Firma. Vor einigen Jahren hat Teresa noch einmal geheiratet, und so fusionierte das Weingut Giambelli mit dem der MacMillans. Eli MacMillans Enkel Tyler kümmert sich um alles, was mit dem Traubenanbau zu tun hat.

Um das Unternehmen auf die nächsten hundert Jahre vorzubereiten, verkündet Teresa, dass Sophia und Tyler ihre Rollen für ein Jahr tauschen sollen, damit sich jeder der beiden mit allen Bereichen der Firma auskennt. Dabei sollen sie sich unter die Arme greifen. Gelingt dies, bekommen beide nach einem Jahr jeweils Firmenanteile.

Obwohl Sophia und Tyler nicht verstehen, warum sie nicht weiter das tun können, was sie erlernt haben, versuchen sie, sich zusammen zu reißen und zusammen zu arbeiten. Da beide sture Dickköpfe sind, wird dies alles andere als einfach.

Als dann immer offensichtlicher wird, dass jemand die Firma und die ganze Familie ruinieren will, müssen die beiden zusammen halten, um ihr Erbe zu bewahren.

Kritik

Auch mit diesem eigenständigen Roman ist Nora Roberts mal wieder ein Goldstück gelungen. Zu Beginn dachte ich, dass der Roman mit über 650 Seiten sicher irgendwann langweilig werden würde und Längen alle Spannung zerstören. Doch ich muss zugeben, dass dies nicht der Fall war. Tatsächlich hat Nora Roberts es geschafft, mich wunderbar zu unterhalten.

Im Roman finden sich zwei Liebesgeschichten, die mir beide gut gefallen haben. Die Charaktere sind realistisch gezeichnet und keineswegs klischeehaft. Wunderschön sind vor allem die Beschreibungen der Weinberge. Da ich selbst aus Rheinland-Pfalz komme, kenne ich Weinberge zu Genüge, doch Nora Roberts schildert sie wirklich märchenhaft schön, so dass man am liebsten selbst einmal nach Nappa Valley fahre würde, um sich anzusehen, ob es da wirklich so aussieht. Selbst die Einzelheiten, die man über die Weinproduktion und Vermarktung erfährt, sind interessant und man liest sie gerne. Nora Roberts übertreibt nicht mit Details, so dass keine Längen auftauchen.

Selbst der Krimiaspekt dieses Romans ist ihr diesmal gut gelungen. Man weiß zwar leider schon sehr früh, wer für alle Geschehnisse im Buch verantwortlich ist, aber das tut der Lesefreude keinen Abbruch. Und im Endeffekt soll es ja auch kein Krimi sein, sondern ein spannender Liebesroman. Und das ist Nora Roberts wunderbar gelungen.

Fazit

Wer Nora Roberts' Bücher gern liest, der darf dieses auf keinen Fall verpassen!

8 von 9 Punkten!

OT: The Villa, 416 Seiten

(ursprünglich HIER erschienen, Copyright bei myFanbase)

1.4.08 18:07
 


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