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Dreh dich nicht um

von Karin Slaughter

Band 3 der ~Grand County-Serie~

Inhalt

Am Grant College hat sich ein Student offensichtlich von der Brücke gestürzt. Sara Linton, die Gerichtsmedizinerin, und ihr Exmann Jeffrey Tolliver, der Polizeichef, werden dorthin gerufen. Alles sieht nach Selbstmord aus. Saras hochschwangere Schwester Tess kam mit ihr, da beide gerade etwas essen waren und steigt nur kurz aus um im Wald ihre Blase zu entleeren. Doch sie kehrt nicht zurück und als Sara sie sucht findet sie ihre Schwester niedergestochen. War der Selbstmord vielleicht gar keiner und haben der Überfall auf Tess und der vermeintliche Selbstmord etwas miteinander zu tun?

Am nächsten Tag wird eine Studentin tot aufgefunden, es sieht ebenfalls nach Selbstmord aus. Aber kann dies nun noch ein Zufall sein? Sara und Jeffrey beginnen zu ermitteln und es ergeben sich immer mehr Fragen. Waren dies vielleicht rassistisch motivierte Morde? Oder am Ende doch nur Selbstmorde? Und wird Tess den Angriff überleben?


Kritik

Nachdem ich nun schon alle anderen Thriller von Karin Slaughter gelesen habe konnte ich mir diesen nicht entgehen lassen. Meiner Meinung nach gibt es zwei Wege, "Dreh dich nicht um" zu betrachten. Einmal als eigenständigen Thriller. Als solcher ist er ausgefeilt und spannend, man erkennt, dass die Autorin ihr Handwerk versteht. Lediglich der Schluss des Thrillers lässt etwas zu wünschen übrig, da die Auflösung, wenn auch überraschend, so doch etwas zu schnell und lieblos stattfindet.

Die andere Möglichkeit ist die, den Roman als Teil der Serie um das Städtchen Heartsdale zu sehen, also im Vergleich mit den beiden anderen Thrillern "Belladonna" und "Vergiss mein nicht", und da zieht "Dreh dich nicht um" leider den Kürzeren. Vor allem "Vergiss mein nicht" fand ich unglaublich beeindruckend, und es war vorauszusehen, dass der Folgeroman es da schwer haben würde. Doch ich finde auch im Vergleich zum Erstling "Belladonna" schneidet dieser neue Thriller etwas schlechter ab.

Was mich in diesem Buch jedoch genervt hat war die Figur der Lena. Ursprünglich Detektive bei der Polizei hat sie ja in "Belladonna" traumatisches erlebt und kann dies nicht recht verarbeiten. Doch ihre Entwicklung in diesem Roman ist teilweise so unlogisch, dass es mich richtig aus dem Konzept gebracht hat. Hier hoffe ich wirklich auf den nachfolgenden Band und dass dort dann einige Fragen geklärt werden, die hier offen blieben.

Dennoch finde ich den Stil der Autorin nach wie vor sehr gut lesbar und verständlich und es hat "Dreh dich nicht um" auch nicht an Spannung gemangelt. Ich denke ich bin eben vom Vorgänger einfach verwöhnt.

Zusammengefasst ist "Dreh dich nicht um" also solide Spannung mit altbekannten Figuren und wem die anderen beiden Thriller gefallen haben, der wird sicher auch um diesen nicht herum kommen.

7 von 9 Punkten!

OT: A Faint Cold Fear

462 Seiten

(ursprünglich HIER veröffentlicht, Copyright bei myFanbase)

11.4.08 14:02
 


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