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Revanche

von Susan Andersen

Inhalt

Emma Sands ist auf der Flucht vor einem korrupten Mann, in dem sie jahrelang eine Vaterfigur gesehen hat. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter Gracie landet sie auf der Insel Port Flannery. Aus ein paar Tagen Aufenthalt werden ein paar Wochen und sie freundet sich mit einigen Bewohnern der Insel an. Vor allem der undurchsichtige Sheriff des Städtchens lässt nicht locker und will erfahren, warum Emma hier ist.

Gerade als sie sich eingewöhnen, geschehen seltsame Dinge und Emma fürchtet, dass sie wieder flüchten muss. Der Sgheriff überredet sie zum Bleiben, doch sind sie und ihr Kind hier wirklich sicher?

Kritik

Dies ist der erste Ladythriller, den ich von Susan Andersen gelesen habe. Vorher kannte ich nur ihre spritzigen Frauenromane, die ich schon mochte. Auch dieser Ladythriller, im Original 1996 erschienen, hat mich überzeugt.

Wer ihre anderen Romane kennt, kann sich denken, dass auch hier großes gewicht auf die zwischenmenschlichen Beziehungen gelegt wird und die Liebesgeschichte stark hervor tritt. Allerdings hat mich dabei positiv überrascht, wie langsam sie sich entwickelt, so dass man sie wirklich für realistisch hält.
Der Thriller-Anteil hält sich etwa das Gleichgewicht mit der Liebesgeschichte. Im Grunde ist die Story aber vorhersehbar, deshalb würde ich das Buch für eingefleischte Thriller-Fans nicht empfehlen! Es ist wirklich eher geeignet für jemanden, der eine schöne Liebesgeschichte mit Spannung lesen möchte.

Die Charaktere sind gut dargestellt. Vor allem die kleine Gracie, die drei Jahre alt ist, schließt man als Leser sehr ins Herz. Eigentlich kommt – mal abgesehen vom Bösewicht – keine Person unsympathisch rüber und man nimmt gern Teil an ihrem Leben.
Sheriff Donnelly wird beschrieben als Mann, der aus der großen Stadt wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, weil er dort im Dienst schwer verletzt wurde. Im Klartext heißt das: Er hat eine große Narbe im Gesicht und trägt eine Prothese an einem Arm. Ich erwähne das, weil es immer wieder Leserinnen gibt, die sich an so was stören. Ich hat es nicht gestört und ich fand ihn dadurch fast noch sympathischer.

Fazit

Ein gelungener Ladythriller mit schöner Liebesgeschichte, dem es allerdings etwas an Spannung fehlt.

8 von 9 Punkten!

OT: Exposure
351 Seiten

 

7.5.08 17:27
 


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