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Ein Mann wie Mr. Darcy

von Alexandra Potter

Inhalt

Emily Albright ist Geschäftsführerin einer kleinen Buchhandlung in New York. Im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Stella ist sie nicht flippig, nicht unternehmungslustig und vor allem genervt von endlosen Dates mit furchtbaren Männern, die entweder keine Manieren oder sonstige Probleme haben.
Als Stella sie zu einer Clubreise nach Mexiko mit Unmengen Margaritas überreden will, fällt Emily in letzter Sekunde ein Prospekt zu einer Literaturreise in Englang auf den Spuren von Jane Austen in die Hand. Da sie schon seit ihrer Jugend glühender Fan von Mr. Darcy ist, bucht sie die Reise.

Der erste Schock ist, dass Emily mit Ausnahme eines Reporters die jüngste Reisende in ihrer Gruppe ist. Das hindert sie aber nicht daran, Freundschaften zu schließen, wütend auf Spike, den Reporter zu werden und sich von Stolz und Vorurteilen den Blick trüben zu lassen.

Kritik

Der Titel des Romans hat mich natürlich sofort angesprochen, so wie wahrscheinlich jeden, der Jane Austens Romane und die Filmadaptionen kennt und liebt.
Alexandra Potter entwirft ihre Figuren sehr liebeswert. Man mag Emily von Anfang an. Auch die anderen Figuren sind sehr lebendig gestaltet. Gerade die Figur des Spike bringt die nötige Würze in die Geschichte. Um es gleich vorweg zu sagen: Die Story enthält sehr viele Parallelen zu „Stolz und Vorurteil“, was sie sehr besonders macht. Es ist, als lese man eine moderne Adaption des Stoffes, während in dem Buch aber gleichzeitig permanent von „Stolz und Vorurteil“ geredet wird. Erst gegen Ende erkennt Emily selbst die ganzen Parallelen.
Man muss sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Sie enthält einige geheimnisvolle Elemente, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Ich persönlich finde, man hätte sie auch weg lassen können, allerdings ergeben sie am Ende durchaus einen Sinn.

Der Roman ist in der Ich-Perspektive aus Emilys Sicht geschrieben, was mich aber nicht besonders gestört hat. Allerdings wäre auch eine andere Perspektive denkbar gewesen. Leider hat der Roman im Mittelteil einige Längen, manche Beschreibungen waren mir etwas zu lange und ich sah mich in Versuchung, sie zu überlesen. Doch am Ende steigert sich die Geschichte wieder enorm und man hat am Ende das Gefühl, gut unterhalten worden zu sein. Allerdings ist es ganz wichtig, wenigstens den Film „Stolz und Vorurteil“ schon mal gesehen zu haben, sonst bekommt man keinen Bezug zu der Story, da man die Zusammenhänge und Parallelen wahrscheinlich überliest.

Fazit

Schönes Buch für Fans von Jane Austen und Mr. Darcy

7 von 9 Punkten!

OT: Me and Mr. Darcy
411 Seiten

 

22.6.08 12:50
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jane (10.7.08 00:49)
oh, das buch klingt ja klasse
seitdem meine ma den film mit keira knightley geschaut hat , ist sie ein absoluter fan von mr. Darcy und hat jane austens roman verschlungen, eine klasse idee für ein geschenk
danke Lilenya für das aufmerksammachen auf zt ganz besondere bücher


Lilenya (22.7.08 16:55)
Das mach ich gern :-)

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