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Im Bann des Vampirs

von Karen Marie Moning

Band 1 der ~Fever-Serie~

Inhalt

Für MacKayla Lane, 22, ist die größte Angst, dass ihr geliebter pinker Nagellack aus dem Programm genommen werden könnte. Sie liebt ihr junges, unbeschwertes Leben und hat im Großen und Ganzen keine Sorgen. Bis ein einziger Anruf ihr Leben zerstört. Ihre Schwester Alina, die im fernen Dublin studiert hat, ist ermordet worden. Als die Dubliner Polizei nach einiger Zeit beschließt, die Ermittlungen einzustellen, reist sie nach Irland, um auf eigene Faust herauszufinden, wer ihrer Schwester dies angetan hat.

Trotz einiger Warnungen gerät sie immer tiefer in eine Welt, die sich hinter der menschlichen verbirgt und große Gefahren bedeutet. Alina deutete in ihrer letzten Nachricht auf Macs Mailbox an, dass sie nicht einmal wisse, was sie wirklich sei. Und dieses Geheimnis lüftet Mac mit Hilfe des geheimnisvollen und störrischen Jericho Barrons nur zu schnell. Und dann ist sie sich nur noch einer Sache sicher: Ihr Leben wird nie mehr so sein, wie es einmal war.

Kritik

Auch in diesem Buch zeigt Karen Marie Moning dem geneigten Leser eine mystische Welt voller Feen und Monster, die sie in Seelie und Unseelie aufteilt. Wer ihre "Highlander"-Romane kennt, muss von ihrem Schreibstil nicht mehr überzeugt werden. Dieser ist auch in diesem Buch fesselnd und gewohnt gut, auch wenn die Welt, die sie hier entwirft, um einiges düsterer und geheimnisvoller ist, als man es von Moning gewöhnt ist.

Leider kann man sich bei der Auswahl des Buches weder nach dem deutschen Titel, noch nach dem Klappentext richten, denn beide sind nur bedingt korrekt. Es gibt zwar einen Vampir in diesem Buch, aber es ist kein Vampirroman, sondern einer, in dem es hauptsächlich um Feen und andere übernatürliche Wesen geht.

Ich selbst bin etwas unentschlossen, was ich von dem Buch halten soll. Einerseits ist es ein echter Pageturner. Die Story überzeugt und die Feenwesen in ihren verschiedenen Ausprägungen machen das Ganze nur noch interessanter. Die Welt, die Moning entworfen hat, ist auf jeden Fall einmalig und man taucht begeistert darin ein.

Die Ich-Erzählerin MacKayla Lane war mir auch von Anfang an sympathisch. Sie wird aus ihrer heilen Welt heraus gerissen und findet ihre wahre Bestimmung auf mehr als gruselige Weise heraus. Dabei liest sich der Roman teilweise wie ein Bericht, weil Mac den Leser direkt anspricht. Obwohl ich sonst Ich-Erzähler eigentlich nicht mag, hat mir das hier dennoch gut gefallen. Jericho Barrons ist das genaue Gegenteil von Mac, er ist geheimnisvoll und mysteriös. Leider empfand ich ihn dadurch auch als ziemlich unsympathisch, was sich erst kurz vor Ende etwas gebessert hat.

Das größte Manko dieses Buches ist eindeutig das Ende. Ich werde keine Einzelheiten verraten, denn es gibt keine. Das Buch endet einfach nicht, sondern man hat das Gefühl, der Roman müsste noch weiter gehen. So setzt die Fortsetzung "Im Reich des Vampirs" nahtlos am ersten Band an. Es handelt sich hierbei also eher um Fortsetzungsromane, die nicht in sich abgeschlossen sind. Das würde mich nicht stören, wenn nicht so viel Zeit zwischen der Veröffentlichung der Fortsetzungen vergehen würde. Ich werde also definitiv erst dann weiter lesen, wenn ich mehrere Bücher der Serie hier habe, was noch dauern kann.

Fazit

Spannendes und fesselndes Buch. Einziges Manko ist, dass es kein richtiges Ende hat, da es als Fortsetzungsroman angelegt ist. Ich würde raten, auf die Folgebände zu warten und dann mehrere Teile direkt hintereinander zu lesen.

7 von 9 Punkten!

OT: Darkfever
362 Seiten
Genre: Paranormaler Roman

(Ursprünglich HIER veröffentlicht, Copyright bei myFanbase)

22.7.08 16:43
 


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