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Der Geist des Highlanders

von Lynn Kurland

Inhalt

Die Amerikanerin Victoria McKinnon reist nach Schottland, um dort in einer Burgruine, die ihrem Bruder gehört, ein Stück von Shakespeare aufzuführen. Dabei ergeben sich allerhand Schwierigkeiten, nicht nur mit ihrem exzentrischen Hauptdarsteller, sondern auch mit drei Geistern, die sich ihr als ihre Vorfahren vorstellen und den Plan haben, sie zu verkuppeln.

Der Mann, den sie sich für Victoria ausgesucht haben ist Laird Connor MacDougal. Er ist groß, Ehrfurcht erregend und versteht sich nach ein paar Startschwierigkeiten sehr gut mit Victoria. Doch eine wichtige Sache steht dem Liebesglück der beiden im Weg: Connor ist ein Geist, der schon vor hunderten von Jahren gestorben ist.
Also muss sich Victoria aufmachen, zum größten Abenteuer ihres Lebens…

Kritik

Ich habe schon viel Gutes über Lynn Kurland und ihre Romane gehört, deshalb war ich froh, als endlich einer übersetzt wurde. Leider muss ich hinzufügen dass „Der Geist des Highlanders“ der fünfte Teil einer Serie ist, deren andere Teile bisher nicht auf Deutsch erhältlich sind.

Grundsätzlich eignet sich der Roman sehr gut für alle, die in das Genre Liebesroman einsteigen wollen. Es gibt keine Sexszenen und die Liebesgeschichte entwickelt sich ganz ruhig.
Die Charaktere fand ich sehr sympathisch und überzeugend. Victoria als etwas glücklose Regisseurin, die Shakespeare verehrt und Connor als mürrischer Geist, der McKinnons hasst und nur für das Spuken lebt haben mir beide wirklich gut gefallen.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich die Geschichte insgesamt etwas überfrachtet fand und mir einige Aspekte schleierhaft blieben. So wurde mir zum Beispiel bis zum Schluss nicht klar, warum Connor als Geist nur unter höchster Anstrengung Gegenstände anfassen kann, andererseits aber Victoria bei Gefahr mal schnell zur Seite stoßen kann. Diese Unklarheiten führe ich darauf zurück, dass dieses Buch mitten aus einer Serie stammt. Wahrscheinlich wurde alles, was hier offen bleibt in den vorherigen Bänden erklärt, so dass ein Originalleser keine Schwierigkeiten damit haben dürfte.

Man merkt einfach sehr stark, dass dieses Buch zu einer Serie gehört und es fehlen dem Leser Informationen, die er eigentlich braucht. Daher hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie es das wahrscheinlich getan hätte, wenn ich die Serie der Reihenfolge nach hätte lesen können. Dennoch werde ich, sollten weitere Bände übersetzt werden, noch mal ein Buch der Autorin lesen, denn die Liebesgeschichte selbst ist eigentlich sehr schön.

Fazit

Ruhiger paranormaler Liebesroman ohne Sexszenen. Daher sicher auch für Einsteiger in dieses Genre geeignet.

7 von 9 Punkten!

OT: Much Ado in the Moonlight
462 Seiten
Genre: Paranormaler Liebesroman
Erschienen im Weltbild Verlag

 

14.4.09 12:07
 


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