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Aphrodites Schwester

von Elizabeth Hoyt

Ursprünglich als Historical Special bei Cora unter dem Titel "Die Schöne mit der Maske" erschienen.

Band 1 der ~Prince-Trilogie~

Inhalt

Anna Wren wurde nach vier Jahren Ehe Witwe und lebt nun schon ein paar Jahre mit ihrer Schwiegermutter in einem kleinen Cottage. Doch das Geld reicht einfach nicht, so dass sich Anna auf die Suche nach einer Anstellung macht. Diese findet sie auf Ravenhill Abbey, dem herrschaftlichsten Anwesen der ganzen Gegend. Dort wird sie als Sekretärin des meist mürrischen Earls of Swartingham angestellt.

Edward de Raaf, der Earl of Swartingham, kann von Anfang an nicht verstehen, warum er sich zu seiner eher unscheinbaren Sekretärin hingezogen fühlt. Doch auch Anna geht es so.
Als sie einer jungen Prostituierten, die sie verletzt am Straßenrand gefunden hat, hilft, eröffnet sich für Anna eine neue, jedoch wagemutige Möglichkeit. Edward besucht öfter ein Londoner Bordell, das „Aphrodites Grotto“. Anna beschließt, sich maskiert eine Nacht dort mit ihm zu treffen, ohne dass er ihre wahre Identität herausfinden darf…

Kritik

Den Plot an sich fand ich schon höchst interessant für einen historischen Liebesroman. Er klingt natürlich etwas weit hergeholt und wagemutig, macht aber dennoch neugierig. Da ich schon viel gutes über „Raven Prince“ (der Originaltitel des Buches) gehört habe, wollte ich es auf jeden Fall gern selbst lesen.

Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Sowohl Anna als auch Edward schließt man während des Lesens ins Herz und wünscht sich unbedingt ein Happy End für die beiden. Natürlich sind sie nicht perfekt, sondern bisweilen ziemlich eigenwillig, doch das macht die Geschichte nur umso interessanter. Besonders gefreut hat mich, dass die Beziehung Annas zu ihrer Schwiegermutter so herzlich dargestellt wird. Hier verzichtet Elizabeth Hoyt völlig darauf, irgendwelche Klischees der bösen Schwiegermutter auszugraben, was sehr erfrischend ist.
Auch die Nebencharaktere sind gut gelungen. Sogar was die Prostituierten angeht verzichtet Hoyt auf Klischees und stellt sie als ganz gewöhnliche Menschen mit etwas speziellem Beruf dar, so dass man auch sie als sehr sympathisch empfindet.

Leider muss ich sagen, dass mir der Einstieg in den Roman etwas schwer fiel. So geht es mir aber sehr oft bei historischen Liebesromanen. Ab der Hälfte des Buches wurde ich aber richtig in die Geschichte eingesaugt und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Vor allem Annas forsche und untypische Art brachte frischen Wind in die ganze Story und hebt sie so von den meisten anderen historischen Liebesromanen ab. Auf jeden Fall bin ich schon sehr neugierig auf den nächsten Roman von Elizabeth Hoyt!

Fazit

Wer historische Liebesromane mag, jedoch auf Klischees verzichten kann und offen für eine ausgefallene Geschichte ist,d er darf diesen Roman auf keinen Fall verpassen!

8 von 9 Punkten!

OT: The Raven Prince
396 Seiten
Genre: Historischer Liebesroman

 

1.7.09 19:03
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Soleil / Website (11.7.09 11:36)
Ich habe das Buch als Cora-Roman gelesen und weiß leider nur noch, dass er mir gut gefallen hatte. Bissl unrealistisch für die Zeit, aber sehr schön zu lesen.

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